An der französischen Atlantikküste gibt es eine Schule für Surfer. Die Schüler sind meist Deutsche, Klassenziel ist es, innerhalb von zwei Wochen das Wellenreiten zu lernen. Das Wetter ist egal.
Wir wollen Wellenreiter werden ist eine dokumentarische Reportage über eine Gruppe, die man nicht unbedingt für Surfer halten würde, die aber genau das werden wollen.
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Über das Leben der "wahren Surfer" und deren Philosophie wissen die Neulinge wenig. Schließlich sind sie gekommen, das Surfen zu lernen: "Wir zeigen die Bewegung, das Gefühl kommt von alleine", sagt der der Dienstleister Surfschule und stellt qualifizierte Surfer her. Kommt es wirklich nur auf Technik, Image und die richtigen Marken an?
Der Film wird eine Gruppe während dieser Zeit begleiten, fast rund um die Uhr. Nach zwei Wochen werden die Deutschen wieder nach Hause fahren. Sie können dann surfen in einem Land, wo sie nicht surfen können.
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Ziele und Zielgruppen
Die dokumentarische Reportage Wir wollen Wellenreiter werden, gedacht für ein junges europäisches Publikum, wird auch mit nationalen Stereotypen spielen.
Surfen ist angesagt in Mode, Musik und Werbung. Wir wollen daran glauben, buchen das Komplettpaket, mindestens 40 Stunden Unterricht inklusive - "wenn, dann richtig".
Geborgenheit in der Gruppe mit den gleichen Klamotten. Identitätssuche oder die Flucht davor? Was ist dran an einem Mythos, der zur Mode wurde?
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